Anmelden
ServiceFAQ

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Sandorn - wie verwende ich Sanddorn?

    Idealerweise im Müesli, im Joghurt oder in einem Smoothie, Power-Drink oder Glace: Siehe auch Rezepte

    Immer nur in kalte Getränke oder Speisen geben, sonst gehen Vitamin C und andere Vitalstoffe verloren. Der Sirup kann ganz einfach in einem Glas mit Wasser aufgenossen werden.

    Sanddorn
  • Sandorn - wie lange kann ich den Saft aufbewahren?

    Unser unpasteurisierte Sanddorn (100% Natur, wildwuchs) hält sich im Kühlschrank 4-6 Monate. Es spielt keine Rolle, ob geöffnet oder ungeöffnet. Die extrem reichlich enthaltenen Vitalstoffe, das Vitamin C und die Fruchtsäuren stabilisieren den Saft ganz natürlich. Die Konkurrenz bietet in der Regel nur pasteurisierte (=erhitzte) Säfte an. Bei unserem Sanddorn-Ursaft wird äusserst sorgfältig gearbeitet, dass er nicht erhitzt werden muss!!!

    Sanddorn, Vitamin C
  • Blütenpollen - Verzehrempfehlung?

    Täglich 2-3 Teelöffel morgens nüchtern einspeicheln und dann schlucken. Die Pollen können sie in Orangensaft auflösen und dann schluckweise trinken. Oder mit wenig Wasser in den Mund nehmen und kauen. Immer gut einspeicheln - am besten auf nüchternen Magen. Könnte auch vor der Znünipause geschehen. Es ist besser, nach den Pollen etwas zu essen, da sie den Appetit anregen.

  • Kokosöl - Unterschied zu Kokoscreme?

    Kokosöl besteht zu 100% aus hochwertigen, natürlichen Fettsäuren, während dem die Kokoscreme zu 2/3 aus Kokosfett besteht. Sie profitieren also bei der Kokoscreme auch von den Fettsäuren des Kokosöls, nur ist deren Anteil bei der Creme geringer. Die Kokoscreme liefert zusätzlich natürliche Zuckerarten, Faserstoffe und Mineralien wie Schwefel. Bei Lowcarb-Diäten und zum Abnehmen wird eher das Kokosöl und weniger die Kokoscreme empfohlen.

  • Kokosöl - wie kann ich Zähne und Zahnfleisch pflegen?

    Bewährt hat sich die Ölziehkur: dazu nimmt man einen gestrichenen Teelöffel Kokosöl in den Mund und bewegt das Kokosöl während 10-20 Minuten zwischen den Zähnen hindurch. Unten, oben, vorne, links, rechts – dann Öl unbedingt ausspucken ins Lavabo. Studien zeigen, dass dies eine gute Prophylaxe gegen Karies ist und den Rachenraum gesund erhält. Nachher den Mund gut spülen. Ja nicht schlucken, enthält viele patogene Keime. Oder in Zeitungspapier geben und in den Abfallsack werfen. Das Ölziehen mit Kokosöl ersetzt nicht das ordentliche Zähneputzen.

    Ölziehen, Zähne, Zahnfleischentzünung vorbeugen, Kariesschutz
  • Mandelmilch - wie herstellen?

    Es braucht ca. 4 gehäufte Esslöffel Mandelmus für einen Liter Wasser, dazu 1 Prise Salz und nach Wunsch 1 Esslöffel  Honig. Alles kurz mixen und frisch servieren; zum Wohl!

    PS: Schmeckt herrlich am Müesli, oder über Erdbeeren oder einfach so als nahrhaftes, veganes Getränk.

    Mandelpuree, Mandelmus, Mandelcreme, vegane Milch
  • Kokosöl – bräunliche Verfärbung unten in der Dose

    Dies sind die Sedimente, die innerhalb der Gläser auf-treten, nachdem das Öl flüssig war und dann im stehen-den oder liegenden Zustand wieder fest geworden ist. Diese Sedimente sind essbar und gut – und ein Zeichen, dass das Öl natürlich und roh ist, nicht hoch verarbeitet und somit pur/rein. Viele Kokosnussöl Produzenten haben dieses Problem mit Sedimenten. Inzwischen wird das Öl einen Monat lang stehen gelassen, damit sich die Sedimente absetzen können und dann wird es gefiltert, dennoch gelangen immer noch einige Sedimente in das abgefüllte Öl. Dies ist vergleichbar mit reinen Obstsäften und Weinen, die ebenfalls Sedimente haben und deshalb auch nicht zurückgewiesen werden.

    Kokosöl, Kokoscreme
  • Kokosöl – Unterschied zu Kokoscreme

    Kokosöl besteht zu 100% aus hochwertigen, natürlichen Fettsäuren, während dem die Kokoscreme zu 2/3 aus Kokosfett besteht. Sie profitieren also bei der Kokoscreme auch von den Fettsäuren des Kokosöls, nur ist deren Anteil bei der Creme geringer. Die Kokoscreme liefert zusätzlich natürliche Zuckerarten, Faserstoffe und Mineralien wie Schwefel. Bei Lowcarb-Diäten wird eher das Kokosöl und weniger die Kokoscreme empfoheln.

    Kokosöl, Kokoscreme
  • Geräte – Unterschied zwischen Apenta, Steamer und Garer?

    Apenta ist gemäss unserer Erfahrung die schonendste Kochmethode überhaupt. Man gart dort bei Temperaturen zwischen 65-80 Grad Celsius. Zudem kann bei Apenta keine Elektronik altern oder kaputt gehen – wir kennen Menschen, die Apenta seit 20 Jahren benutzen.

    Steamer und Garer sind vermutlich bequemer, aber anfälliger und altern rasch. Zudem verbrauchen sie mehr Strom und bereiten das Kochgut weniger schonend zu. Garen ist so oder so sinnvoll, am meisten können wir Apenta empfehlen.

  • Geräte – Flocker als Mühle benutzen, geht das?

    Flocken und Mahlen sind zwei verschiedene Vorgänge. Der Flocker quetscht Getreidekörner in der Regel mit Walzen aus Stein oder Metall, die Mühle mahlt Getreidekörner mit zwischen zwei Steinen.
    Davon ist einer fest, der andere rotiert.

  • Geräte – Garantieschein bei Mixern, Mühlen, Saftpressen

    Bei uns gilt die Rechnung als Garantieschein erhalten. Am besten bewahren Sie Ihre Rechnung sorgfältig auf. Diese wird auch bei uns digital und in Papierform aufbewahrt.

  • Dörrfrüchte – Rohkostqualität – König-Salomo-Datteln

    Die König-Salomo-Datteln werden mit Luft die 52 Grad Celsius ist getrocknet, deshalb loben wie diese nicht als Rohkost-Qualität aus.

  • Geräte – Bisphenol – Vitamixbecher

    Laut Angaben unseres Lieferanten sind die Becher des Vitamix 5200 / Vitamix 5200 super und des PB200 frei von Bisphenol A. Seit Januar 2011.

  • Getreide – Getreidemilch herstellen?

    Das geht zB mit unserer Hurom-Saftpresse: Weichen Sie 100 g Hafer (oder anderes Getreide) in einem Liter Wasser über Nacht ein. Geben Sie sorgfältig mit einem kleinen Suppenlöffel wenig Kör-ner mit jeweils reichlich Wasser in die Saftpresse. So erhalten Sie Ihre frische Getreidemilch. Nicht zu viel einfüllen aus Mal, sonst blockiert der Hurom. Zusätzlich eine Birne oder einen Apfel mitsaften oder einige eingeweichte Sultaninen mitpressen, um die Getreidemilch wenig zu süssen. Die Milch wird noch feiner wenn Sie sie mit wenig Steinsalz oder einer Prise Vanille abschmecken. Zum Wohl!

  • Getreide – Braunhirse keimfähig?

    Unsere Bio Braunhirse können Sie keimen. Dazu die Braunhirse während 6 Stunden oder über Nacht einweichen, dann Wasser abgiessen und stehen lassen. Zweimal am Tag mit frischem Wasser spülen. Wichtig: Die Keimlinge brauchen unbedingt frisches Wasser, frische Luft. Aber sie dürfen niemals im Wasser stehen nach dem Einweichen und keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sein!

  • Schädlingsbekämpfung – Mottenbefall in meinem Vorrat, was tun?

    Es handelt sich vermutlich um die Larven der Lebensmittel-, Dörrobst- oder Mehlmotte. Diese sind leider in vielen Haushaltungen anzutreffen. Sie legen 100-250 Eier ab: Zuerst schlüpfen daraus die Maden, die sich verpuppt und nach insgesamt 60 Tagen liegt ein neuer Falter davon, der wiederum sich vermehren kann. Die Motten können sich durch Beutel hindurch fressen oder durch die Öffnung hinein schleichen. Sie befallen natürliche Lebensmittel, die Haltbarkeit spielt dabei keine Rolle.

    Was tun?

    Befallene Produkte sofort entsorgen.
    Restliche Vorräte kontrollieren. Vorratsschrank reinigen, ev. Schränke oder Schubladen aussaugen.
    Vorräte regelmässig kontrollieren.

    Wenn der Befall schlimm ist Vorräte im Kühlschrank lagern oder in Dosen (Blech, Kunststoff) umfüllen.

    Als Schutz empfehlen wir die Mottenschutzstreifen auf biologischer Basis, die gut funktionieren:

    Mottenschutzstreifen im OnlineShop

    Aufbewahrung, Schädlingsbekämpfung, Motten
  • Kokosöl – Kokoscreme und Kokosöl fest?

    Unser Kokosöl oder die Kokosnuss-Creme sind bei Raumtemperatur fest. Sie werden erst ab Temperaturen ab 24 Grad Celsius weich, dann flüssig.

  • Rohkost – wie viel ist empfehlenswert

    Darf man nur rohe Lebensmittel essen? Rohkost ist empfehlenswert und eine Wohltat. Die Menge sollte individuell abgestimmt sein. Vielleicht hilft dieser Artikel „Richtlinien für Gesunde" weiter. Wer Rohkost als Therapieform wählt, geniesst in der Regel eine zeitlange zwischen 50-100% Rohkost. Hier erfahren Sie mehr über Rohkost als Therapieform 

    Hacres

  • Rohkostqualität – wie erfahre ich mehr dazu?

    Auf unserer Preisliste sehen Sie wo wir Rohkost-Qualität anbieten können und wo nicht. Rohkost-Qualität ist in der Preisliste mit RK ausgelobt.

  • Quark – Vollmilchquark oder Magerquark?

    Frau Dr. Budwig empfiehlt Magerquark. Man kann aus frischer Milch gut Magerquark herstellen, indem man die Milch zuerst aufrahmen lässt und dann zu Quark verarbeitet.

    Tierische Produkte, Vitalkost
  • Quark und Joghurt – selber machen

    Joghurt stellt man her, in dem frische Milch vom Bauern auf ca. 38 Grad Celsius erwärmt und dann mit Bifidusjoghurt oder z.B. Symbiolact geimpft wird. Geimpfte Milch einige Stunden warmhalten, dann hat man Joghurt.
    Bei Quark trennt sich zusätzlich noch der Milchzucker vom Milchfett und Milcheiweiss. Die klare Flüssigkeit, die sich vom Quark trennt ist die Molke. Diese kann als Kurgetränk eingenommen oder für Frappées verwendet werden.

    Wer eine Low-Carb-Diäten (nach Frau Dr. Budwig oder Dr. Coy) durchführen will wählt besser Quark aus, besonders bei stark wachsenden, gärenden Tumoren (TKTL-1). Denn Quark enthält nur noch halb soviele Kohlenhydrate wie Joghurt.

    Tierische Produkte, Vitalkost
  • Gemüse – Kartoffeln roh essen?

    Im Rezeptbuch "Kreative Rohkost" steht ein Rezept: Kartoffeln mit Weizenkeimen. Sind die Kartoffeln wirklich roh? Ja, die Kartoffeln sind roh. Man darf ab und zu eine kleine rohe Kartoffel essen. Roher Kartoffelsaft hat sich sehr bewährt bei Magenproblemen.

    Vitalkost
  • Grüntee – kann ich damit Abnehmen?

    Bei unseren biologischen Grünteekapseln ist der Gehalt an Katechinen hoch: Ein Stück enthält 77 mg EGCG (Epigallocatechingallat) je Kapsel, dazu weitere 80 mg Polyphenole (Katechine).
    Im Vergleich dazu liefert eine Tasse Grüntee rund 10-25 mg EGCG. Es gibt verschiedene Studien die zeigen, wie das Bauchfett bei regelmässigem Grünteekonsum wegschmilzt: Übergewichtigen könnte Grüner Tee ebenfalls helfen.

    "Menschen mit mäßigem Übergewicht und einer Störung im Energiestoffwechsel nahmen in einer Studie deutlich ab", berichtet der Pharmakologe Michael Boschmann, der am Experimental and Clinical Research Center (ECRC) von MDC und Charité forscht. Fazit: Bislang fehlen große und vergleichbare Studien. Derzeit raten die Experten davon ab, ohne Absprache mit dem Arzt präventiv große Mengen Grüntee-Extrakt zu schlucken.
    Ein bis drei Liter Grüner Tee pro Tag sind hingegen unbedenklich." Aus www.netdoktor.at
    Wie genau sich Grüntee auf Untergewichtige auswirkt ist mir unbekannt.

    Gesundheit
  • Kokosöl – gesättigte Fette sind doch ungesund?

    Die Lüge „Kokosfett = gesättigt = ungesund" wurde durch zahlreiche Studien untermauert, die sich bei genauerem hinsehen als falsch und unwahr erwiesen haben. Die alte Aussage Kokosfett = ungesund gilt heute bei aufrichtigen Fettwissenschaftlern als veraltet und wissenschaftlich nicht mehr tragbar.

    Nota bene: Die Muttermilch hat ähnlich wie Kokosfett einen hohen Anteil an gesättigten Fetten! Gesättigte Fette sind leicht verdaulich, sehr stabil und im Körper ausserordentlich nützlich.

    Die Verwendung von kaltgepresstem Kokosöl oder nativem Kokosfett (Synonym) ist freiwillig, der Nutzen jedoch m.E. sehr gross.

    Gesundheit
  • Haarausfall – leide seit Jahren darunter, nimmt leider zu

    Sie könnten mit den Hirsana-Kapseln versuchen. Im ersten Monat 2-3 Stück pro Tag schlucken, ab dem 2. Monat noch 1 Stück täglich. Und das Sprichwort "ich könnte mir vor Ärger die Haare ausreissen" kann ebenfalls einen Hinweis auf einen Mitursache des Ausfalls sein. – Stress führt zu einer Übersäuerung, die Haarausfall begünstigen kann.

    Weitere Möglichkeiten:

    1. Ernährungsberatung durch eine andere Fachperson oder durch Infovita. 
     Möglichkeit Ernährungsberatung Infovita

    2. Buch über basische Ernährung:    
     Buch Basisch Ernähren (E-Shop)