21. August 2018

Tipps von Josef für die Wanderzeit

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Was nehme ich mit auf unsere Gebirgstouren?

Seit meiner Jugendzeit liebe ich Wanderungen und Hochgebirgstouren. Die Schweiz ist ein wunderbares Wanderparadies und es gibt so viel zu entdecken in diesem schönen Land, besonders in den Alpen.

Kurz über mich – seit Jahrzehnten fasziniert mich die Natur und ich beschäftige mich intensiv mit:

  • Aromatherapie
  • Pflanzenheilkunde
  • Ernährungsmedizin
  • Fastenheilkunde

Jetzt kommt langsam der Herbst und es ist nicht mehr so warm – für mich die ideale Zeit zum Wandern:

Wir als Familie Kreuzer werden wieder viel unterwegs sein um Kräuter zu sammeln und die herrliche Schweizer Berge zu geniessen. Dazu gehören bei uns folgende bewährte Kleinigkeiten in den Rucksack:

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Trockenfrüchte als Energiespender und Vitalsnack

Für den kleinen Snack unterwegs bieten sich ideal unsere natürlichen biologischen Trockenfrüchte an.

Grosse Auswahl an biologischen Trockenfrüchten.

Datteln für Geniesser

Datteln habe ich dabei am liebsten, mag aber auch unsere knackigen Nüsse und Cranberries. Sie sind leicht zum Tragen und geben viel natürliche Energie. Haben Sie gewusst, dass Dörraprikosen bereits bei der 1. Besteigung des Mount Everest als Energiespender nützlich waren?

Meine Frau liebt, wenn Ihr die Spucke ausgeht, die Spry Kaugummis von Vitapower. Ich sehe das mehr aus der Sicht des Kariesschutzes – aber wir haben immer gerne etwas Kaugummi dabei.

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Gegen kleine Blessuren und Muskelkater

Bergwandern ist etwas herrliches. Leider gibt es manchmal auch kleine Zwischenfälle oder Probleme wie:

  • Es drückt der Schuh
  • Blasen an den Füssen
  • Hautabschürfungen oder Prellungen
  • Insektenstiche

Bei solch kleinen Blessuren während der Wanderung / Gebirgstour wie auch zu Hause setzen wir immer das bewährte Notfallöl aus rein ätherischen Ölen ein. Wenige Tropfen pur auf die betreffende Stelle bringt meist sehr schnell Abhilfe.

Mehr über Zeckenschutz erfahren Sie hier.

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Gegen Muskelkater und Krämpfe. Für mehr Ausdauer

Wandern bedeutet für uns aber auch oft Muskelkater und Muskelverspannungen. Wir haben in letzter Zeit das Magnesiumöl neu für uns entdeckt.

Vor der Wanderung bietet sich dafür Magnesiumöl an, das wir auf unsere Beinmuskeln sprühen. Es reduziert das Risiko für einen Muskelkater und erhöht die Ausdauer.

Bei unserer kürzlichen 7 stündigen Tour (August 2018) auf die Blümlisalp hat mir Magnesiumöl wunderbar gegen Muskelkater geholfen. Ich habe gar nichts davon bemerkt.

Bei Wadenkrämpfen oder sonstigen Krampferscheinungen ist Magnesiumöl ein Mittel das sofort wirkt. 

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Erholung nach der Tour: Nützliches für zuhause

Nach der Wanderung massieren wir die Beine gerne mit einer Mischung aus Wodka und Latschenkieferöl ein (200 ml Wodka mit 5 ml Latschenkieferöl). 

Schmerzen die Knie, so ist unser erster Griff stets zum Hagebuttenpulver, das wir während der Wandersaison meist täglich einnehmen.

Ich bin leider etwas empfindlich bei starker Sonneneinstrahlung und bekomme schnell einen Sonnenbrand. Besonders gut hat mir die Sonnenschutzcreme Madara Sun zur Vorbeugung geholfen.

Als After-Sun-Pflege verwenden wir gerne unser biologisches Kokosöl und tragen es direkt auf die Stellen, die etwas zu viel Sonne abbekommen haben. Wer will kann in das vorher im Wasserbad geschmolzene Kokosfett ein paar Tropfen Bergamotte oder Grapefruit oder Mandarine oder Berglavendel oder ein Gemisch davon geben. War die Sonneneinstrahlung sehr intensiv, dann ziehe ich eine Mischung mit Johanniskrautöl (50 ml mit 30 Tropfen der obengenannten Ölen) bevorzugen. Zuhause dient Rosenhydrolat sehr gut um einen Sonnenbrand herunter zu kühlen oder um eine bestehende Wunde gut und sauber zu reinigen.

Nach der Wanderung mache ich gerne eine entspannendes Fussbad mit einem Esslöffel Sanisal-Salz in das ich 3 Tropfen Latschenkieferöl und 3 Tropfen Berglavendelöl vorher hineingetropft habe. 

Nach dem Duschen kommt je nach der gemachten Bergtour nochmals das Magnesiumöl als Hautspray zum Einsatz. So erholen sich die strapazierten Muskeln einfach schneller.


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