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Wild-Kräuter-Blog

Autor: Josef Kreuzer, Rezepte Ingeborg Burger-Günter, Satz und Konzeption: Michael Burger

Wildkräuter sind sensationell in Sachen Nährwerte und Vitalstoff-Gehalt. Sie liefern teilweise bis 10x mehr von einem Vitamin als die "gezüchteten" Verwandten aus dem Garten. Sie wachsen ohne unser Zutun und es gibt ein breites Angebot das ganze Jahr über. Wir werden Sie schrittweise einführen in das Sammeln und Geniessen von Wildkräutern und von Heilkräutern aus dem Garten. Wir konnten Josef Kreuzer, Experte für Naturheilkunde, als Autor gewinnen. Monat für Monat bis Herbst stellen wir Supergreens vor. Ergänzt mit Tipps für die Küche, erprobten Rezepten von Ingeborg und Einsatzmöglichkeiten dieser Pflanzen zur Verbesserung der Gesundheit. Lassen Sie sich überraschen und verwöhnen – die Natur lässt sich einmal mehr nicht übertreffen.

Die acht besten Tipps zum Sammeln von Wildkräutern, Heilkräutern und Gartenkräutern

  1. Sicher ist sicher: Nur sammeln was man sicher kennt und bestimmen kann. Es gibt auch bei uns giftige Pflanzen.
  2. Weniger ist mehr: Mit kleinen Mengen beginnen. Wildkräuter sind sehr konzentriert. Sie wirken oft auch entgiftend, deshalb zu Beginn nicht gleich massenhaft verzehren.
  3. Gewöhnungssache: Warum nicht täglich Wildkräuter und Supergreens im Smoothie geniessen und sich so angewöhnen. Oder einige Blätter in den Salat schneiden.
  4. Abwechslung macht Spass: Die Vielfalt an Kräutern ist gewaltig und tut gut. Sorgen Sie für Abwechslung bei Wildkräuter-Gerichten.
  5. Wildkräuter-Buch zum Sammeln mitnehmen oder eine Kräuter-Wanderung buchen.
  6. Näher als man denkt: Viele Wildkräuter wie Brennnesseln, Löwenzahn, Vogelmieren, Gänseblümchen, Rauken und andere wachsen rund ums Haus oder gleich um die Ecke. Ingeborg und Michael haben rund ums Haus gegen hundert Wildblumen, Wildkräuter, Heilkräuter und Grasarten, von denen man auch viele essen kann.
  7. Gewusst wie und wo: Orte auswählen, wo sich keine Tiere versäubern. Oder Pflanzenteile sammeln die deutlich über dem Boden wachsen. Immer gut waschen.
  8. Richtig aufbewahren: In einer Box oder einem Beutel mit feuchtem Küchenpapier halten sich Wild- und Heilkräuter gut bis zu fünf Tage. Natürlich gilt – je frischer desto besser.

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Viel Spass beim Sammeln, Zubereiten und Verwenden von Wildkräutern!

Josef Kreuzer, Ingeborg & Michael Burger-Günter

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PS: Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen – wir freuen uns auf Ihre Feedbacks!

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